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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-58541
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2012/5854/


Das Ende der Fiktion : Literatur und urbane Gewalt in Guatemala

The End of Fiction : Literature and Urban Violence in Guatemala

Haas, Nadine

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SWD-Schlagwörter: Guatemala , Zentralamerika , Belletristische Darstellung , Gewalt , Gewaltkriminalität , Gewaltdarstellung , Verarbeitung , Nachkriegszeit
Freie Schlagwörter (Deutsch): Javier Payeras , Arnoldo Gálvez Suárez , Maurice Echeverría , Julio Calvo Drago , Eduardo Juárez
Basisklassifikation: 17.70 , 17.90
Institut: Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften
DDC-Sachgruppe: Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Schäffauer, Markus Klaus (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 02.07.2012
Erstellungsjahr: 2012
Publikationsdatum: 15.10.2012
Kurzfassung auf Deutsch: Die Dissertation richtet sich auf literarische Strategien als kulturelle Verfahren im Umgang mit urbaner Gewalt. Analysiert werden Gewaltdarstellungen in der guatemaltekischen Literatur anhand von fünf ausgewählten Texten aus dem zurückliegenden ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends: "Megadroide Morfo-99 contra el Samuray Maldito" (Julio Calvo Drago 1998/2008), "Diccionario Esotérico" (Maurice Echeverría 2006), "Retrato de borracho con país" (Eduardo Juárez 2008), "Los jueces" (Arnaldo Gálvez Suárez 2009) und "Días amarillos" (Javier Payeras 2009). Das Interesse der Untersuchung geht jedoch über das Ziel, dem literaturwissenschaftlichen Diskurs neue Texte zu erschließen, hinaus, da die Fragestellung, wie schon aus dem Untertitel Literatur und urbane Gewalt hervorgeht, einer spezifischen, sozialwissenschaftlich gefassten Form der Gewalt in der Literatur gilt und somit transdisziplinär und kulturwissenschaftlich ausgerichtet ist.

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