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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-60692
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2013/6069/


Elektrophysiologische Effekte nach intramyokardialer Injektion mononuklearer und mesenchymaler Stammzellen bei ischämischer Herzkrankheit : Untersuchungen an Tiermodell und bei Patienten in der Frühphase nach Myokardinfarkt

Salhi, Ahmed

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SWD-Schlagwörter: Stammzelle , Implantation , Herzrhythmusstörung , Herzinfarkt , EKG
Freie Schlagwörter (Deutsch): Stammzelle , Herzrhythmusstörung , Herzinfarkt , EKG , EMM
Basisklassifikation: 44.85
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Krause, Korff (PD Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 12.02.2013
Erstellungsjahr: 2012
Publikationsdatum: 22.02.2013
Kurzfassung auf Deutsch: Diese Doktorarbeit soll die Frage behandeln, ob elektrophysiologische Effekte nach intramyokardialer Injektion mononuklearer Knochenmarkzellen und mesenchymaler Stammzellen bei ischämischer Herzkrankheit entstehen.
Die Untersuchung wurde an ischämischen Tiermodellen und bei Patienten mit akutem Herzinfarkt durchgeführt.
Bei dem experimentellen Tiermodell wurde am RCX- Gefäß ein Konstriktor eingesetzt und nach zwei Wochen wurden die Stammzellen in das RCX-Versorgungsgebiet injiziert und ein elektromechanisches Mapping (EMM) durchgeführt. Nach weiteren vier Wochen wurde ein EMM wiederholt.
Bei dem klinischen Teil handelt es sich um Patienten mit Zustand nach einem akuten Myokardinfarkt und Stentimplantation. Nach 5 bis 15 Tagen wurde eine Stammzelleninjektion in das Infarktgebiet und ein EMM vorgenommen. Nach 6 Monaten wurde ein Kontroll-EMM durchgeführt.
Die elektrophysiologischen Effekte wurden hinsichtlich der QRS- Breite, Fragmentierung, unipolare Voltage (UV) und bipolare Voltage (BV) von den Tieren und Patienten analysiert.
Im Rahmen der klinischen Studie wurden zusätzlich LZ-EKG’s nach 6 Monaten durchgeführt.
Vermehrte Fragmentierung und erniedrigte UV sind bekannte Prediktoren für Arrhythmien. Diese Arbeit soll untersuchen, ob Veränderungen dieser Prediktor-Werte und damit Arrhythmien durch Stammzellinjektion hervorgerufen werden.

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