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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-73375
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2015/7337/


Asymmetrisches Dimethylarginin, symmetrisches Dimethylarginin und L-Arginin bei linksthorakalem Schmerzsyndrom

Lestin, Maika

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Freie Schlagwörter (Deutsch): ADMA , SDMA , L-Arginin , linksthorakales Schmerzsyndrom
Basisklassifikation: 44.38
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Böger, Rainer H. (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 20.04.2015
Erstellungsjahr: 2014
Publikationsdatum: 25.06.2015
Kurzfassung auf Deutsch: In den letzten Jahren ist asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA), ein endogener kompetitiver Inhibitor der Stickstoffmonoxid-Synthase, als unabhängiger kardiovaskulärer Risikofaktor diskutiert worden. Erhöhte ADMA-Konzentrationen sollen mit einem erhöhten Risiko für ungünstige kardiovaskuläre Ereignisse und Tod vergesellschaftet sein. Das Verhalten der ADMA-Konzentration im Rahmen des Akuten linksthorakalen Schmerzsyndroms koronarer und nicht koronarer Genese ist bislang nicht ausreichend untersucht.
Ziel der vorliegenden Studie war es, ADMA hinsichtlich seiner diagnostischen, differentialdiagnostischen und prognostischen Aussagkraft bei Patienten mit Akutem Koronarsyndrom (ACS) und linksthorakalem Schmerzsyndrom nicht koronarer Genese (NonACS) zu evaluieren. Zusätzlich wurde der kurzfristige Verlauf der ADMA-, SDMA- und L-Arginin-Serumkonzentrationen einschließlich tagesrhythmischer Schwankungen in der Akutphase des klinischen Aufenthalts untersucht.

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