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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-77883
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2016/7788/


Kombiniert perkutane transluminale Koronarangioplastie und Transkatheter-Aortenklappenimplantation bei Hochrisiko-Patienten mit koronarer Herzerkrankung und hochgradiger Aortenklappenstenose

Combined percutaneous transluminal coronary angioplasty and transcatheter aortic valve implantation in high-risk patients with coronary artery disease and severe aortic stenosis

Mester, Johanna

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Freie Schlagwörter (Deutsch): Aortenklappenstenose , koronare Herzerkrankung , Transkatheter-Aortenklappenimplantation , Hochrisiko-Patienten
Basisklassifikation: 44.52
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Reichenspurner, Hermann (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 09.12.2015
Erstellungsjahr: 2015
Publikationsdatum: 24.03.2016
Kurzfassung auf Deutsch: Nach wie vor stellt die kombinierte Therapie aus chirurgischem Aortenklappenersatz und koronarer Bypassoperation den therapeutischen Goldstandard zur Behandlung einer Aortenklappenstenose und gleichzeitig vorliegender relevanter koronarer Herzerkrankung dar. Aufgrund erhöhter Risikokonstellationen durch ein sich änderndes Patientenprofil (steigendes Alter in Kombination mit Begleiterkrankungen) werden jedoch bis zu 30 % der therapiebedürftigen Patienten gar nicht erst zum chirurgischen Verfahren zugelassen. Durch die Weiterentwicklung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation in Kombination mit der perkutanen Koronarintervention stehen mittlerweile auch diesen Patienten erfolgsversprechende Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.
In der vorliegenden Dissertationsschrift wurden zwei Patientengruppen, die sich jeweils einer kombinierten Therapie aus TAVI und PTCA unterzogen haben hinsichtlich ihres Revaskularisationszeitpunktes miteinander verglichen. In Gruppe 1 wurde die PTCA innerhalb von 30 Tagen vor dem TAVI-Eingriff durchgeführt, während sie in Gruppe 2 in einm kombinierten Eingriff unmittelbar vor dem interventionellen Klappenersatz vorgenommen wurde. Ziel dieser Arbeit war es, bestehende Risiken sowie Vor- und Nachteile der interventionellen Therapie und des gestaffelten Eingriffs im Vergleich mit der kombinierten Prozedur herauszustellen. Ebenso wurde das interventionelle Verfahren mit dem konventionellen Verfahren bei Hochrisiko-Patienten verglichen.

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