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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-80831
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2016/8083/


Funktionelles und radiologisches Outcome nach palmarer Plattenosteosynthese der distalen Radiusfraktur : PEEK-Carbon-Platte vs. Titanplatte

Stodtmeister, Ann-Christin

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Basisklassifikation: 44.65
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Rueger, Johannes M. (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 23.08.2016
Erstellungsjahr: 2015
Publikationsdatum: 19.09.2016
Kurzfassung auf Deutsch: Die distale Radiusfraktur ist die häufigste Fraktur des Menschen. Aufgrund der Umkehr der Alterspyramide und zunehmender Osteoporose-Prävalenz stellt dieser Frakturtypus eine zunehmende Herausforderung für Kliniken und das öffentliche Gesundheitssystem dar. Der Goldstandard der operativen Versorgung des distalen Speichenbruchs ist die winkelstabile palmare Plattenosteosynthese. PEEK-Carbon ist ein strahlentransparentes Plattenmaterial. Es gibt derzeit keine wissenschaftlich gesicherten Studien, die den Vorteil der strahlentransparenten Eigenschaften des Plattenmaterials belegen.
Hypothese: Ist die Platte aus PEEK-Carbon im Vergleich zur Standard-Titan-Platte hinsichtlich des radiologischen und funktionellen Outcomes nach distaler Radiusfrakturen überlegen?

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