FAQ
© 2017 Staats- und Universitätsbibliothek
Hamburg, Carl von Ossietzky

Öffnungszeiten heute09.00 bis 24.00 Uhr alle Öffnungszeiten

Eingang zum Volltext in OPUS

Hinweis zum Urheberrecht

Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-88240
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2017/8824/


Jenseits einer Reihe ‚tönender Punkte‘ : Kompositorische Auseinandersetzung mit Schallaufzeichnung, 1900–1930

Beyond a series of 'sounding notes' : Compositional approaches to sound recording, 1900–1930

Kogelheide, Ralph

pdf-Format:
 Dokument 1.pdf (8.080 KB) 


SWD-Schlagwörter: Schallaufzeichnung , Tonträger , Schallplatte , Phonograph , Medientheorie , Kittler, Friedrich A. , Musikgeschichte
Freie Schlagwörter (Deutsch): Aufschreibesysteme
Freie Schlagwörter (Englisch): sound recording , discourse networks , media theory , music history
Basisklassifikation: 24.43 , 24.50 , 24.85
Institut: Kulturgeschichte und Kulturkunde
DDC-Sachgruppe: Musik
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Huck, Oliver (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 19.09.2017
Erstellungsjahr: 2017
Publikationsdatum: 09.11.2017
Kurzfassung auf Deutsch: Komponisten haben sich zwischen 1900 und 1930 auf ganz unterschiedliche Weise mit Schallaufzeichnung auseinandergesetzt. Sie komponierten exklusiv für Schallplattenfirmen, integrierten außermusikalische Klänge in ihre Werke oder imitierten die Schallplattenwiedergabe mit musikalischen Mitteln. Nicht selten treten dabei Spannungen zwischen einem schriftbasierten Musikdenken und den Eigengesetzlichkeiten der analogen Schallaufzeichnung zu Tage. Diese Spannungen sind weit mehr als die Symptome eines temporären Medienwandels. Es sind Hinweise auf die medientechnische Konstellation, vor deren Hintergrund sich musikalische Produktion im 20. Jahrhundert grundsätzlich vollzieht.
Kurzfassung auf Englisch: Composers dealt very differently with sound recordings between 1900 and 1930. Some composed music exclusively for record companies, others integrated non-musical sounds into their works or imitated principles of sound recording by musical means. These approaches often resulted in tensions between a musical thinking based on notation and the principles of analogue sound recording. These tensions are far more than symptoms of a temporary change. They are clear indications of the medial constellation, against the background of which basically all musical production takes place the 20th century.

Zugriffsstatistik

keine Statistikdaten vorhanden
Legende