DC ElementWertSprache
dc.contributor.advisorBeikler, Thomas-
dc.contributor.authorSchoebel, Luisa-
dc.date.accessioned2025-01-27T13:27:55Z-
dc.date.available2025-01-27T13:27:55Z-
dc.date.issued2024-
dc.identifier.urihttps://ediss.sub.uni-hamburg.de/handle/ediss/11445-
dc.description.abstractDie Wiederherstellung des funktionellen Zahnhalteapparates zählt zu den wichtigsten Zielen in der modernen Parodontologie. Ziel dieser Arbeit war es, den Erfolg einer regenerativ-chirurgischen Parodontitistherapie in einem standardisierten Fachpraxisbetrieb zu betrachten. Darüber hinaus soll evaluiert werden, ob eine auffällige Allgemeinanamnese einen Einfluss auf das Behandlungsergebnis ausüben kann. Von 100 konsekutiv behandelten Patienten mit 668 intraossären Knochendefekten wurde über einen Zeitraum von 12-16 Monaten der Verlauf einer regenerativ-chirurgischen Parodontitistherapie hinsichtlich Sondierungstiefen (ST), Clinical Attachment Level (CAL), röntgenologischer Knochendefekt (RKD), Bleeding on Probing, Furkation (F) und Lockerungsgrad (LG) retrospektiv betrachtet. Die Defekte wurden sowohl für die gesamte Stichprobe als auch der unterschiedlichen Zahnkonstitution (einwurzelig, mehrwurzelig) entsprechend betrachtet. Für die regenerativ-chirurgische Therapie wurden körpereigene Faktoren (PRGF), Emdogain, Puros Allograft, Jason-Membran und eine antibakterielle, photodynamische Therapie (PACT) eingesetzt. Abschließend wurde eine mögliche Korrelation von abweichenden Ergebnissen zur Allgemeinanamnese betrachtet. Bei den ST konnte eine durchschnittliche Reduktion um 4,12 mm verzeichnet werden, davon 2,1 mm nur durch die chirurgische Therapie. Der CAL zeigte ein Gewinn von insgesamt 4,04 mm, davon 2,24 mm durch die chirurgische Therapie. Beim RKD ließ sich einen Defektreduktion von durchschnittlich 12,59 % feststellen. Die einwurzeligen Zähne verzeichnen eine bessere Entwicklung bei ST-Reduktion und CAL-Gewinn, während die mehrwurzeligen Zähne eine bessere Tendenz beim BOP und RKD aufweisen. Durch die regenerativ-chirurgische Parodontitistherapie konnte eine signifikante Verbesserung von p < 0,001 belegt werden. Alter, Geschlecht und Osteoporose erwiesen sich als Negativfaktoren. Dies sollte aufgrund der geringen Fallzahl jedoch kritisch betrachtet und perspektivisch für kommende Studien einbezogen werden.de
dc.language.isodede_DE
dc.publisherStaats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzkyde
dc.rightshttp://purl.org/coar/access_right/c_abf2de_DE
dc.subjectParodontitistherapiede
dc.subjectAllogenede
dc.subjectRegenerationde
dc.subjectChirurgiede
dc.subject.ddc610: Medizinde_DE
dc.titleDie regenerative Therapie der Parodontitis - eine retrospektive Studiede
dc.typedoctoralThesisen
dcterms.dateAccepted2024-12-19-
dc.rights.cchttps://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de_DE
dc.rights.rshttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/-
dc.subject.bcl44.96: Zahnmedizinde_DE
dc.subject.gndZahnmedizinde_DE
dc.type.casraiDissertation-
dc.type.dinidoctoralThesis-
dc.type.driverdoctoralThesis-
dc.type.statusinfo:eu-repo/semantics/publishedVersionde_DE
dc.type.thesisdoctoralThesisde_DE
tuhh.type.opusDissertation-
thesis.grantor.departmentMedizinde_DE
thesis.grantor.placeHamburg-
thesis.grantor.universityOrInstitutionUniversität Hamburgde_DE
dcterms.DCMITypeText-
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:18-ediss-125228-
item.creatorOrcidSchoebel, Luisa-
item.creatorGNDSchoebel, Luisa-
item.languageiso639-1other-
item.fulltextWith Fulltext-
item.advisorGNDBeikler, Thomas-
item.grantfulltextopen-
Enthalten in den Sammlungen:Elektronische Dissertationen und Habilitationen
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Die regenerative Therapie der Parodontitis - eine retrospektive Studie.pdfee8fa18bc2aae39057b7f7ba9be95a681.17 MBAdobe PDFÖffnen/Anzeigen
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