DC ElementWertSprache
dc.contributor.advisorZyriax, Birgit-Christiane-
dc.contributor.authorAssies, Julia Maria-
dc.date.accessioned2026-04-23T10:26:43Z-
dc.date.available2026-04-23T10:26:43Z-
dc.date.issued2023-
dc.identifier.urihttps://ediss.sub.uni-hamburg.de/handle/ediss/12344-
dc.description.abstractVulnerable Plaques in den Karotiden verursachen 15 % der ischämischen Schlaganfälle. Die Messung des Gray-Scale Medians (GSM) als Proxy für Plaquevulnerabilität kann helfen, vulnerable Plaques anhand der quantitativen densitometrischen Messung der Echogenität zu identifizieren. Vulnerable Plaques stellen sich in der B-Bild-Sonografie durch ihren hohen Lipidgehalt echoarm mit niedrigen GSM-Werten dar. Diese Arbeit untersucht mögliche Assoziationen zwischen der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln insgesamt bzw. häufig genutzten Supplementen und sowohl dem GSM-Wert als auch der Präsenz von Karotisplaques mit Hilfe der B-Bild-Sonografie. Bei den untersuchten Supplementen handelt es sich um Multivitamin- und Multimineralstoffpräparate, Calcium, Magnesium, B-Vitamin-Komplex und Folsäure. Es wurde zu diesem Zweck innerhalb einer großen Studienpopulation von 10.000 Teilnehmenden im Alter von 45 - 74 Jahren eine Sonografie der Karotiden durchgeführt. Die Daten zum Einnahmeverhalten für Nahrungsergänzungsmitteln wurden via retrospektiver Ernährungsfragebogen (Food frequency questionnaire, Version 2) erhoben. In linearen Regressionsmodellen konnte eine signifikante Assoziation zwischen höheren GSM-Werten und der Einnahme von Folsäure bei Männern gefunden werden [+9,12; 95 %-KI (1,37; 16,86); 𝑝 = 0,021]. Für andere Nahrungsergänzungsmittel zeigten sich keine weiteren signifikanten Assoziationen weder bei Männern noch bei Frauen. Die Einnahme irgendeines Nahrungsergänzungsmittels war nicht mit dem Vorhandensein von Karotisplaques assoziiert. Zukünftige Studien sollten untersuchen, ob der GSM ein geeigneter Parameter zur Untersuchung von Effekten durch Einnahme von Nahrungsergänzungsmitten auf die Plaquevulnerabilität ist. Weiterhin sollte insbesondere durch prospektive und randomisierte kontrollierte Studien untersucht werden, ob Folsäureeinnahme einen klinisch relevanten Einfluss auf den GSM und damit die Vulnerabilität von Plaques hat und ob sich dieser Einfluss gegebenenfalls nur auf Männer erstreckt.de
dc.language.isomulde_DE
dc.publisherStaats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzkyde
dc.rightshttp://purl.org/coar/access_right/c_abf2de_DE
dc.subject.ddc610: Medizinde_DE
dc.titleAssoziation zwischen Nahrungsergänzungsmitteln und der Präsenz sowie dem Gray-Scale Median von Karotisplaquesde
dc.typedoctoralThesisen
dcterms.dateAccepted2026-03-26-
dc.rights.cchttps://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de_DE
dc.rights.rshttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/-
dc.type.casraiDissertation-
dc.type.dinidoctoralThesis-
dc.type.driverdoctoralThesis-
dc.type.statusinfo:eu-repo/semantics/publishedVersionde_DE
dc.type.thesisdoctoralThesisde_DE
tuhh.type.opusDissertation-
thesis.grantor.departmentMedizinde_DE
thesis.grantor.placeHamburg-
thesis.grantor.universityOrInstitutionUniversität Hamburgde_DE
dcterms.DCMITypeText-
datacite.relation.IsSupplementedByDOI: 10.3390/nu15061468de_DE
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:18-ediss-137150-
item.fulltextWith Fulltext-
item.grantfulltextopen-
item.advisorGNDZyriax, Birgit-Christiane-
item.creatorOrcidAssies, Julia Maria-
item.creatorGNDAssies, Julia Maria-
item.languageiso639-1other-
Enthalten in den Sammlungen:Elektronische Dissertationen und Habilitationen
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