Volltextdatei(en) vorhanden
DC ElementWertSprache
dc.contributor.advisorGötze, Paul (Prof. Dr.)
dc.contributor.authorHappach, Claas
dc.date.accessioned2020-10-19T12:17:34Z-
dc.date.available2020-10-19T12:17:34Z-
dc.date.issued2005
dc.identifier.urihttps://ediss.sub.uni-hamburg.de/handle/ediss/1350-
dc.description.abstractDie vorliegende Arbeit ist aus der Forschungsgruppe "Suizidalität und Psychotherapie" des Therapie-Zentrums für Suizidgefährdete der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Zentrum für Psychosoziale Medizin, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf entstanden. In einer heuristischen qualitativen Katamnesestudie wurden 20 Probanden, deren psychotherapeutische Behandlung am TZS länger als ein Jahr zurücklag nach ihrer Erinnerung in Bezug auf die Therapie und ihren Therapeuten befragt. Mittels der Methode der Verstehenden Typenbildung wurden 6 prototypische Bereiche mit einigen Unterdifferenzierungen sowie ein Sonderfall gefunden: (1) der prototypische Bereich "unerfüllt gebliebener Wunsch nach ausschließlicher Zweisamkeit" mit den Untergruppen (1a) "vorwürflich verwickelt", (1b) schwärmerisch idealsierend verbunden", (1c) "letztlich entwicklungsförderlich getrennt", (2) "dankbar abgelöst", (3) "weiterentwickelt aus konstruktiver Abgrenzung", (4) "unterworfen unter autoritäre Forderungen", (5) "basale Stütze und Schutz vor bedrohlicher Innenwelt", (6) "unglückliche Suche nach Halt und Sicherheit" mit den Unterbereichen (6a) "selbststärkende Ansprüchlichkeit" und (6b) "brüchige Stabilisierung durch Abwendung und Realitätspreisgabe" sowie den Sonderfall "unverstanden gekränktes Scheitern". In der Diskussion werden die Methodik der Verstehenden Typenbildung aus der Perspektive des Einzelforschers kritisch erörtert sowie klinisch relevante Ergebnisse der Untersuchung dargestellt. Im einzelnen werden hilfreich und weniger hilfreich erfahrene Aspekte der thera-peutischen Beziehung, das Erleben der Abstinenz und die Rolle der Beendigung der Behandlung beschrieben. Die gefundenen prototypischen Bereiche lassen sich als Modi der Gestaltung und Aufrechterhaltung therapeutischer Beziehungen in einer kritischen Lebenssituation verstehen. Die Ergebnisse können den Therapieansatz des TZS stützen und heben die Notwendigkeit eines differenziellen Psychotherapieangebotes für Menschen in suizidalen Krisen hervor.de
dc.language.isodede
dc.publisherStaats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
dc.rightshttp://purl.org/coar/access_right/c_abf2
dc.subjectQualitative Psychotherapieforschungde
dc.subjectVerstehende Typenbildungde
dc.subjectKatamnesede
dc.subjectSuizidalitätde
dc.subjectsuicidologyen
dc.subjectpsychotherapyen
dc.subjectpsychotherapy researchen
dc.subjectqualitative researchen
dc.subject.ddc610 Medizin, Gesundheit
dc.titlePsychotherapien suizidaler Patienten im Rückblickde
dc.title.alternativePsychotherapies of suicidal patients in retrospecten
dc.typedoctoralThesis
dcterms.dateAccepted2006-04-11
dc.rights.ccNo license
dc.rights.rshttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subject.bcl44.91 Psychiatrie, Psychopathologie
dc.subject.bcl77.78 Psychoanalytische Therapie
dc.subject.gndSelbstmordgefährdung
dc.subject.gndAmbulante Psychotherapie
dc.type.casraiDissertation-
dc.type.dinidoctoralThesis-
dc.type.driverdoctoralThesis-
dc.type.statusinfo:eu-repo/semantics/publishedVersion
dc.type.thesisdoctoralThesis
tuhh.opus.id2907
tuhh.opus.datecreation2006-05-16
tuhh.type.opusDissertation-
thesis.grantor.departmentMedizin
thesis.grantor.placeHamburg
thesis.grantor.universityOrInstitutionUniversität Hamburg
dcterms.DCMITypeText-
tuhh.gvk.ppn513922954
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:18-29075
item.advisorGNDGötze, Paul (Prof. Dr.)-
item.creatorGNDHappach, Claas-
item.grantfulltextopen-
item.creatorOrcidHappach, Claas-
item.languageiso639-1other-
item.fulltextWith Fulltext-
Enthalten in den Sammlungen:Elektronische Dissertationen und Habilitationen
Dateien zu dieser Ressource:
Datei Beschreibung GrößeFormat  
DissHappach2006.pdf2.14 MBAdobe PDFÖffnen/Anzeigen
Zur Kurzanzeige

Diese Publikation steht in elektronischer Form im Internet bereit und kann gelesen werden. Über den freien Zugang hinaus wurden durch die Urheberin / den Urheber keine weiteren Rechte eingeräumt. Nutzungshandlungen (wie zum Beispiel der Download, das Bearbeiten, das Weiterverbreiten) sind daher nur im Rahmen der gesetzlichen Erlaubnisse des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) erlaubt. Dies gilt für die Publikation sowie für ihre einzelnen Bestandteile, soweit nichts Anderes ausgewiesen ist.

Info

Seitenansichten

48
Letzte Woche
Letzten Monat
geprüft am 06.05.2021

Download(s)

23
Letzte Woche
Letzten Monat
geprüft am 06.05.2021
Werkzeuge

Google ScholarTM

Prüfe