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dc.contributor.advisorHeesen, Christoph (Prof. Dr.)
dc.contributor.authorBöhm, Julia
dc.date.accessioned2020-10-19T12:48:02Z-
dc.date.available2020-10-19T12:48:02Z-
dc.date.issued2010
dc.identifier.urihttps://ediss.sub.uni-hamburg.de/handle/ediss/3982-
dc.description.abstractDie Multiple Sklerose (MS) ist eine heterogene Krankheit mit einem vielfältigen klinischen Erscheinungsbild. Nur wenige Messinstrumente beziehen sich auf die Bewertung der körperlichen Funktionen aus Patientenperspektive. Weiter ist die Validität der Coping Self Efficacy Scale (CSES) für die Anwendung bei der MS und der Einfluss der Erkrankungsdauer auf Copingverhalten und Wertschätzung der körperlichen Fähigkeiten nicht geklärt. In der vorliegenden Studie wurden zwei zufällig ausgewählte Gruppen mit kurzer (≤5 Jahre, n=84) und langer Erkrankungsdauer (≥15 Jahre, n=82) gebildet und nach der individuellen Wertschätzung von jeweils 13 körperlichen Funktionen in Anlehnung an die United Kindom Disability Scale (UNDS) befragt. Die Ergebnisse wurden mit dem jeweils aktuellen Beeinträchtigungsgrad entsprechend der Einzelscores der UNDS verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass in beiden Gruppen die Funktionsfähigkeit der unteren Extremität von höchster Priorität, gefolgt von Sehvermögen und spezifisch für die Gruppe mit langer Erkrankungsdauer auch die kognitive Leistung, ist. Die aktuelle Beeinträchtigung der Patienten (ermittelt anhand der UNDS) korreliert bei der durchgeführten Untersuchung nicht mit den vergebenen Prioritäten. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Analyse der psychometrischen Qualitäten der Coping- Selbstwirksamkeits- Skala, der Coping Self Efficacy Scale (CSES). Zusammenfassend demonstrieren unsere Daten, dass die Funktionen Gehen und Sehen gefolgt von der Kognitionsleistung die höchste Priorität unter den 13 Dimensionen der körperlichen Funktionen bei Patienten sowohl mit kurzer als auch langer Erkrankungsdauer haben und dass die CSES ein valides Messinstrument für die Anwendung bei MS-Patienten ist.de
dc.language.isodede
dc.publisherStaats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
dc.relation.isbasedonPatient perception of bodily functions in multiple sclerosis: gait and visual function are the most valuable. Heesen C, Böhm J, Reich C, Kasper J, Goebel M, Gold SM. Mult Scler. 2008 Aug;14(7):988-91. Epub 2008 May 27
dc.rightshttp://purl.org/coar/access_right/c_abf2
dc.subjectSelbstbewertungsinstrumente Patientenselbstbewertungde
dc.subject.ddc610 Medizin, Gesundheit
dc.titlePatientenselbstbewertung neurologischer Beeinträchtigungen bei Multipler Sklerose - welche körperlichen Funktionen sind die Wertvollsten?de
dc.typedoctoralThesis
dcterms.dateAccepted2011-02-23
dc.rights.ccNo license
dc.rights.rshttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subject.bcl44.90 Neurologie
dc.subject.gndMultiple Sklerose
dc.subject.gndBewältigung
dc.subject.gndStörung
dc.type.casraiDissertation-
dc.type.dinidoctoralThesis-
dc.type.driverdoctoralThesis-
dc.type.statusinfo:eu-repo/semantics/publishedVersion
dc.type.thesisdoctoralThesis
tuhh.opus.id5048
tuhh.opus.datecreation2011-04-07
tuhh.type.opusDissertation-
thesis.grantor.departmentMedizin
thesis.grantor.placeHamburg
thesis.grantor.universityOrInstitutionUniversität Hamburg
dcterms.DCMITypeText-
tuhh.gvk.ppn669209821
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:18-50481
item.languageiso639-1other-
item.creatorOrcidBöhm, Julia-
item.grantfulltextopen-
item.creatorGNDBöhm, Julia-
item.advisorGNDHeesen, Christoph (Prof. Dr.)-
item.fulltextWith Fulltext-
Enthalten in den Sammlungen:Elektronische Dissertationen und Habilitationen
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