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dc.contributor.advisorPüschel, Klaus (Prof. Dr.)
dc.contributor.authorKunz, Michaela
dc.date.accessioned2020-10-19T12:51:47Z-
dc.date.available2020-10-19T12:51:47Z-
dc.date.issued2012
dc.identifier.urihttps://ediss.sub.uni-hamburg.de/handle/ediss/4615-
dc.description.abstractIn der vorliegenden Arbeit wurde die Neubildung der Totenstarre nach mechanischem Lösen an 79 menschlichen Verstorbenen untersucht. Die Methode des mechanischen Lösens stellt einen Teilaspekt der derzeit praktizierten forensischen Todeszeiteingrenzung dar, jedoch ist die nachvollziehbare Datengrundlage in der Literatur gering beziehungsweise nicht nachvollziehbar. Dennoch wird in den gegenwärtigen Anwendungen von einer Neubildung der Leichenstarre nach mechanischem Lösen bis zu einem Postmortalintervall von maximal 8 Stunden ausgegangen (gelegentlich wird in der Literatur von 8-12 Stunden berichtet). Ziel dieser Studie war die Prüfung, ob eine Starreneubildung nach mechanischem Lösen auch nach mehr als 8 Stunden post mortem (hpm) möglich ist und falls ja, ob Erkenntnisse über das maximal anzunehmende Postmortalintervall gewonnen werden können. Zusammenfassend ergibt die vorliegende Studie Folgendes: 1. Eine Neubildung der Totenstarre nach mechanischem Lösen ist auch nach einem Postmortalintervall von mehr als 8 Stunden zu beobachten. 2. In der vorliegenden Untersuchung ergaben sich Anhaltspunkte für ein Maximalintervall von wenigstens 19 Stunden, in dem eine Neubildung der Totenstarre nach mechanischem Lösen festgestellt werden konnte. Dies entspricht einem ca. 2,5-fach längeren Zeitraum, als in der bisherigen Literatur angegeben wurde. 3. Entgegen früheren Thesen konnte ein regelhaft schwächerer Grad der Leichenstarre bei Wiedereintritt nicht beobachtet werden.de
dc.language.isodede
dc.publisherStaats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
dc.rightshttp://purl.org/coar/access_right/c_abf2
dc.subjectLösende
dc.subject.ddc610 Medizin, Gesundheit
dc.titleDas Phänomen des Wiedereintritts der Leichenstarre nach mechanischem Lösen im Rahmen der Todeszeitbestimmungde
dc.typedoctoralThesis
dcterms.dateAccepted2012-08-07
dc.rights.ccNo license
dc.rights.rshttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subject.bcl44.72 Rechtsmedizin
dc.subject.gndRechtsmedizin
dc.subject.gndTotenstarre
dc.subject.gndTodeszeitbestimmung
dc.type.casraiDissertation-
dc.type.dinidoctoralThesis-
dc.type.driverdoctoralThesis-
dc.type.statusinfo:eu-repo/semantics/publishedVersion
dc.type.thesisdoctoralThesis
tuhh.opus.id5834
tuhh.opus.datecreation2012-09-14
tuhh.type.opusDissertation-
thesis.grantor.departmentMedizin
thesis.grantor.placeHamburg
thesis.grantor.universityOrInstitutionUniversität Hamburg
dcterms.DCMITypeText-
tuhh.gvk.ppn72700087X
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:18-58346
item.languageiso639-1other-
item.creatorOrcidKunz, Michaela-
item.grantfulltextopen-
item.creatorGNDKunz, Michaela-
item.advisorGNDPüschel, Klaus (Prof. Dr.)-
item.fulltextWith Fulltext-
Enthalten in den Sammlungen:Elektronische Dissertationen und Habilitationen
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