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dc.contributor.advisorSauter, Guido (Prof. Dr.)
dc.contributor.authorCordes, Inga
dc.date.accessioned2020-10-19T12:54:54Z-
dc.date.available2020-10-19T12:54:54Z-
dc.date.issued2013
dc.identifier.urihttps://ediss.sub.uni-hamburg.de/handle/ediss/5173-
dc.description.abstractIn dieser Arbeit wurde die Rolle von PTEN-Deletionen beim Harnblasenkarzinom untersucht. Mit Hilfe der FISH wurde der Zusammenhang zwischen PTEN-Deletionen und phänotypischen Charakteristika wie Tumorstadium und -grad und klinischen Prognosedaten untersucht. Zusätzlich wurde bei heterozygot deletierten Tumoren eine DNA-Sequenzierung durchgeführt, um weitere Mechanismen der Geninaktivierung zu untersuchen. Bei heterozygoter PTEN-Deletion von 16,6% bzw. 22,0% konnten wir eine signifikante Assoziation zwischen Deletionen und Tumorgrad feststellen. In Hinblick auf klinische Prognoseparameter konnte bei Harnblasentumoren des Stadiums pTa ein Zusammenhang der PTEN-Deletionen mit der Rezidivwahrscheinlichkeit und in pT1-Tumoren eine Assoziation mit Tumorprogression gezeigt werden. Unsere Ergebnisse unterstützen die These, dass Veränderungen in dem Tumorsuppressorgen vor allem in hochgradigen, genetisch instabilen Harnblasentumoren vorkommen. Deletionen von PTEN erscheinen als klinischer Prognoseparameter relevant. In der Sequenzierung konnten keine relevanten Mutationen festgestellt werden, was das Konzept der Haploinsuffizienz bei Tumorsuppressorgenen unterstützt. Um die Bedeutung von PTEN-Deletionen beim Harnblasenkarzinom endgültig zu klären, besteht weiter Forschungsbedarf.de
dc.language.isodede
dc.publisherStaats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
dc.relation.isbasedonhttp://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24004025
dc.rightshttp://purl.org/coar/access_right/c_abf2
dc.subjectPTENde
dc.subjectDeletionde
dc.subjectTumorsuppressorgende
dc.subjectTMAde
dc.subjectPTENen
dc.subjectFISHen
dc.subjectbladder canceren
dc.subjectTMAen
dc.subjectdeletionen
dc.subject.ddc610 Medizin, Gesundheit
dc.titleAssoziationen zwischen genetischen PTEN-Aberrationen und Prognose beim Harnblasenkarzinomde
dc.typedoctoralThesis
dcterms.dateAccepted2013-11-07
dc.rights.ccNo license
dc.rights.rshttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subject.bcl44.47 Pathologie
dc.subject.gndFluoreszenz-in-situ-Hybridisierung
dc.subject.gndBlasenkrebs
dc.type.casraiDissertation-
dc.type.dinidoctoralThesis-
dc.type.driverdoctoralThesis-
dc.type.statusinfo:eu-repo/semantics/publishedVersion
dc.type.thesisdoctoralThesis
tuhh.opus.id6474
tuhh.opus.datecreation2013-11-22
tuhh.type.opusDissertation-
thesis.grantor.departmentMedizin
thesis.grantor.placeHamburg
thesis.grantor.universityOrInstitutionUniversität Hamburg
dcterms.DCMITypeText-
tuhh.gvk.ppn775640417
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:18-64744
item.creatorOrcidCordes, Inga-
item.creatorGNDCordes, Inga-
item.languageiso639-1other-
item.fulltextWith Fulltext-
item.advisorGNDSauter, Guido (Prof. Dr.)-
item.grantfulltextopen-
Enthalten in den Sammlungen:Elektronische Dissertationen und Habilitationen
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