DC ElementWertSprache
dc.contributor.advisorSteinberg, Johannes-
dc.contributor.authorCichocki, Myriam-
dc.date.accessioned2021-02-19T14:15:21Z-
dc.date.available2021-02-19T14:15:21Z-
dc.date.issued2020-
dc.identifier.urihttps://ediss.sub.uni-hamburg.de/handle/ediss/8855-
dc.description.abstractDa neben der Kataraktoperation als häufigster ophthalmologischer Operation die Zahl der refraktiv hornhautchirurgischen Eingriffe stetig ansteigt, sind Augenärzte weltweit bei der Planung einer Kataraktoperation mit immer mehr laserchirurgisch voroperierten Augen konfrontiert. Durch verschiedene, als „unhappy triad“ be-zeichnete Faktoren, die den veränderten Brechungsindex der Hornhaut betreffen, wird die Kunstlinsenkalkulation nach LVC erschwert und birgt ein erhöhtes Risiko für Fehlkalkulationen. Gegenstand dieser Arbeit war die Fragestellung, ob eine Raytracing basierte Kunstlinsenkalkulation mit Okulix® anderen Kalkulationen (Shammas, ASCRS history, ASCRS no history) überlegen ist, um die Kunstlinsen-kalkulation nach LVC im klinischen Alltag zu erleichtern und zu verbessern. Für die Analyse wurde die Differenz der subjektiven Refraktion vor und nach LVC mit der Differenz der Kunstlinsenkalkulation vor und nach LVC für zwei Kunstlinsen (IOL 1stQ Basis Z - 1st Q Deutschland GmbH, AT LISA 839MP - Carl Zeiss Meditec AG), gleichgesetzt. Die Abweichung wurde als Fehlerquelle definiert und ist beschreibend für die Präzision der jeweiligen Formel. Mithilfe von Box-Plots, P-Wert, Konfidenzintervall sowie Paarvergleichen konnte die Überlegenheit von dem Raytracing basierten Softwarepaket Okulix® mit Lieferung der exaktesten Ergebnisse bei niedrigster Fehlerquelle belegt werden. Darüber hinaus war es uns möglich eine Präzisionsrangfolge hinsichtlich der Kalkulationsgenauigkeit der verschiedenen Methoden, orientierend an der niedrigsten Fehlerquelle mit kleinstmöglicher Abweichung von der ZR 0 zu ermitteln: Okulix® > ASCRS history > ASRCS no history > Shammas. Neben der Überlegenheit von Okulix® konnte anhand von Subanalysen, Streudiagrammen und Regressionslinien eine lineare Korrelation zwischen präoperativem SE und ermittelter Fehlerquelle nachgewiesen werden.de
dc.language.isodede_DE
dc.publisherStaats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzkyde
dc.rightshttp://purl.org/coar/access_right/c_abf2de_DE
dc.subjectRaytracingde
dc.subjectIOL-Kalkulationde
dc.subjectRefraktive Hornhautchirurgiede
dc.subjectGalileide
dc.subjectLASIKde
dc.subject.ddc610: Medizinde_DE
dc.titleRaytracing basierte Intraokularlinsen-Kalkulation nach refraktiver Hornhautchirurgiede
dc.typedoctoralThesisen
dcterms.dateAccepted2020-12-15-
dc.rights.cchttps://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de_DE
dc.rights.rshttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/-
dc.subject.bcl44.95: Augenheilkundede_DE
dc.type.casraiDissertation-
dc.type.dinidoctoralThesis-
dc.type.driverdoctoralThesis-
dc.type.statusinfo:eu-repo/semantics/publishedVersionde_DE
dc.type.thesisdoctoralThesisde_DE
tuhh.type.opusDissertation-
thesis.grantor.departmentMedizinde_DE
thesis.grantor.universityOrInstitutionUniversität Hamburgde_DE
dcterms.DCMITypeText-
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:18-ediss-90513-
item.languageiso639-1other-
item.creatorOrcidCichocki, Myriam-
item.grantfulltextopen-
item.creatorGNDCichocki, Myriam-
item.advisorGNDSteinberg, Johannes-
item.fulltextWith Fulltext-
Enthalten in den Sammlungen:Elektronische Dissertationen und Habilitationen
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