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dc.contributor.advisorSchumacher, Udo-
dc.contributor.authorKliege, Jamila Arianne Meret-
dc.date.accessioned2021-09-14T14:24:31Z-
dc.date.available2021-09-14T14:24:31Z-
dc.date.issued2021-
dc.identifier.urihttps://ediss.sub.uni-hamburg.de/handle/ediss/9185-
dc.description.abstractMehrere Zelladhäsionsmoleküle stehen aufgrund ihrer zentralen Rolle im Rahmen der Tumorprogression und Metastasierung im Fokus der Forschung. Während eine Vielzahl an Zelladhäsionsmolekülen hinsichtlich der hämatogenen Metastasierung untersucht worden sind, liegen noch wenige Daten zur Expression dieser Moleküle im Mesothel des Peritoneums vor, die eine entscheidende Rolle bei der Peritonealkarzinose spielen dürften. In der vorgelegten Arbeit sollte anhand eines immunhistochemischen Verfahrens die Endothel- und Mesothelzellen in 29 humanen Gewebeproben auf ihre exprimierenden Zelladhäsionsmoleküle hin untersucht werden. Weiterhin wurde vor dem Hintergrund, dass Endothel- und Mesothelzellen mesenchymalen Ursprungs sind, eine Charakterisierung dieser Zelltypen anhand von ausgewählten Intermediärfilamenten vorgenommen. Das E-Selektin konnte mit hoher Expression auf den untersuchten Endothel- und Mesothelzellen im normalen, entzündlichen und neoplastischen Gewebe dargestellt werden, wobei auf den Mesothelzellen ein höherer prozentualer Anteil erzielt wurde. Auf beiden Zelltypen zeigte sich hinsichtlich des Integrin b1 eine geringe Immunreaktivität. Das Integrin b3 zeigte in beiden Zelltypen die höchste Expression im normalen Gewebe, während in den anderen Gewebearten die Immunreaktivität sehr gering ausfiel. Das Integrin b4, das L1CAM, das CD44 und Hyaluronan konnte in dieser Arbeit nicht auf den genannten Zelltypen nachgewiesen werden. Hinsichtlich des P-Selektins konnte lediglich eine Expression im Endothel dargestellt werden. Die Mesothelzellen exprimierten die Intermediärfilamente Vimentin, das Zytokeratin K8 und K15. Die Endothelzellen zeigten hingegen nur eine positive Immunreaktivität für das Vimentin und zu geringen Maße für das Zytokeratin K15. Somit könnte das Zytokeratin K8 als Marker zur Unterscheidung zwischen den beiden Zelltypen dienen. In Anbetracht dieser Ergebnisse und auch anderer Studien haben Endothel- und Mesothelzellen viele gemeinsame Eigenschaften und Funktionen und sind grundlegend an der Metastasierung beteiligt. Das E-Selektin scheint im Allgemeinen neben seiner Funktion im Rahmen der hämatogenen Metastasierung auch eine Schlüsselrolle bei der Peritonealkarzinose zu spielen.de
dc.language.isodede_DE
dc.publisherStaats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzkyde
dc.rightshttp://purl.org/coar/access_right/c_abf2de_DE
dc.subjectZelladhäsionsmolekülede
dc.subjectMesothelde
dc.subjectEndothelde
dc.subject.ddc610: Medizinde_DE
dc.titleExpression verschiedener Zelladhäsionsmoleküle im Endothel und Mesothelde
dc.typedoctoralThesisen
dcterms.dateAccepted2021-08-23-
dc.rights.ccNo licensede_DE
dc.rights.rshttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/-
dc.subject.bcl44.35: Histologiede_DE
dc.type.casraiDissertation-
dc.type.dinidoctoralThesis-
dc.type.driverdoctoralThesis-
dc.type.statusinfo:eu-repo/semantics/publishedVersionde_DE
dc.type.thesisdoctoralThesisde_DE
tuhh.type.opusDissertation-
thesis.grantor.departmentMedizinde_DE
thesis.grantor.placeHamburg-
thesis.grantor.universityOrInstitutionUniversität Hamburgde_DE
dcterms.DCMITypeText-
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:18-ediss-94948-
item.advisorGNDSchumacher, Udo-
item.creatorGNDKliege, Jamila Arianne Meret-
item.languageiso639-1other-
item.grantfulltextopen-
item.creatorOrcidKliege, Jamila Arianne Meret-
item.fulltextWith Fulltext-
Enthalten in den Sammlungen:Elektronische Dissertationen und Habilitationen
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