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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-85285
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2019/8528/


How to improve innovation : Die Beziehung zwischen Arbeitsbedingungen, Job Crafting und Innovationen in Organisationen

Adler, Mareike

pdf-Format:
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SWD-Schlagwörter: Innovation , Arbeitsbedingungen
Freie Schlagwörter (Deutsch): Job Crafting , Job Demands-Resources Modell
Freie Schlagwörter (Englisch): innovation , working conditions , job crafting , job demands-resources model
Basisklassifikation: 77.93 , 77.04
Institut: Psychologie
DDC-Sachgruppe: Psychologie
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Bamberg, Eva (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 18.04.2017
Erstellungsjahr: 2017
Publikationsdatum: 12.07.2019
Kurzfassung auf Deutsch: Das Ziel dieses Dissertationsvorhabens war herauszuarbeiten, welche Kategorien von Arbeitsbedingungen (herausfordernde und behindernde Arbeitsanforderungen sowie aufgabenbezogene und soziale Arbeitsressourcen) einen Zusammenhang mit individuellen und organisationalen Innovationen aufweisen. Die Beziehung zwischen Arbeitsbedingungen, Job Crafting durch Beschäftigte und individuellen Innovationen sollte über drei Messzeitpunkte hinweg untersucht und es sollten Hinweise auf ihre Wirkrichtung und zeitliche Charakteristika abgeleitet werden. Auf Grundlage einer breiten Datenbasis mit drei Messzeitpunkten (N = 780 zu T1) wurden eine Querschnitt- und zwei Längsschnittstudien durchgeführt. Das Ergebnis der (Längsschnitt-)Strukturgleichungsanalysen zeigte starke Zusammenhänge zwischen herausfordernden und behindernden Arbeitsanforderungen sowie sozialen Arbeitsressourcen mit organisationalen Innovationen auf. Aufgabenbezogene Arbeitsressourcen wiesen im Quer- und Längsschnitt deutliche Effekte hinsichtlich der individuellen Innovationen auf. Soziale Arbeitsressourcen scheinen insbesondere relevant für organisationale Innovationen und aufgabenbezogene Arbeitsaufgaben,
vorrangig relevant für die Entstehung individueller Innovationen zu sein. Herausfordernde und behindernde Arbeitsanforderungen hingen weder im Quer- noch im Längsschnitt mit individuellen Innovationen zusammen. Job Crafting durch Beschäftigte hat über einen Zeitraum von fünf, zwölf und 17 Monaten Effekte auf individuelle Innovationen und auf die Arbeitsautonomie von Beschäftigten gezeigt. Arbeitsautonomie wiederum zeigte keinen Effekte auf Job Crafting. Dies ist ein Hinweis auf die mögliche Wirkrichtung von Job Crafting und Arbeitsautonomie im Zusammenhang mit individuellen Innovationen. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden diskutiert und Implikationen für die weitere Forschung und betriebliche Praxis abgeleitet.

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