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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-97541
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2019/9754/


Texts composed while copying : A Critical Study of the Manuscripts of Selected Commentaries on the Kirātārjunīya, an Epic Poem in Sanskrit

Textentwicklung durch Abschreiben : Eine kritische Untersuchung der Handschriften ausgewählter Kommentare auf das Kirātārjunīya, ein episches Poem in Sanskrit

Klebanov, Andrey

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SWD-Schlagwörter: Kirātārjunīya , Bhāravi , Mahakawja , Sanskrit , Kommentar , Textgeschichte , Textanalyse , Textstruktur , Literaturgeschichte , Handschriftenkunde
Freie Schlagwörter (Englisch): Kirātārjunīya , Bhāravi , commentary , philology , manuscriptology
Basisklassifikation: 18.67
Institut: Asien-Afrika-Institut
DDC-Sachgruppe: Literatur in anderen Sprachen
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Isaacson, Harunaga (Prof. Dr.)
Sprache: Englisch
Tag der mündlichen Prüfung: 02.06.2017
Erstellungsjahr: 2016
Publikationsdatum: 23.05.2019
Kurzfassung auf Englisch: The present doctoral dissertation collects materials pertinent for the text-historical evaluation of several unpublished commentaries on the Kirātārjunīya, a classical Epic Poem in Sanskrit. Although the collected data deal primarily with a single poem, their analysis presented in the current thesis can be considered exemplary for the study of other texts belonging to the same genre — namely, the Sanskrit epic poetry. In this way, the current dissertation contributes to the broader field of study of classical Indian literature.

The first chapter of my doctoral dissertation is concerned with general methodological issues. I commence my work by laying out the method of structural analysis of the commentaries on mahākāvya and subsequently deal with several questions pertaining to the composition of these texts. The second chapter comprises an examination of several important unpublished commentaries on the Kirātārjunīya. In dealing with each of these texts, I provide a detailed description of its manuscripts first and, in the following step, survey and evaluate all the relevant historical information pertaining to the author and the composition of the respective work. The third chapter briefly examines various procedures adopted by individual commentators, by means of which the texts of their predecessors were integrated into their own works. The analysis of textual reuse described in this chapter can be applied, on the one hand, in order to examine other similar works and, on the other hand, in order to evaluate the manuscript transmission of individual texts, a problem that is dealt with in the subsequent chapters of my dissertation. In the fourth chapter, I describe the available manuscripts of a single commentary on the Kirātārjunīya, the Laghuṭikā by Prakāśavarṣa. In the fifth chapter, I attempt a detailed analysis of the data about the author's life and works available to us so far. In the sixth chapter, I finally turn to a text-historical analysis of the available versions of the Laghuṭikā. In so doing, I pay particular attention to highlighting various difficulties involved in the attempt to compare these versions with each other. In a short conclusion I, therefore, propose possible strategies, which could aid in solving the problems thus described.
Kurzfassung auf Deutsch: Die vorliegende Doktorarbeit umfasst eine Sammlung verschiedener Materialien zur text-geschichtlichen Untersuchung einiger bisher nicht publizierten Kommentare auf das Kirātārjunīya, ein episches Poem in Sanskrit. Obgleich diese Materialien sich hauptsächlich auf das eben genannte einzelne Werk beziehen, soll jedoch die Art ihrer Anwendung beispielhaft auch auf die Analyse anderer Werke desselben Genres übertragbar sein und somit einen weiterführenden Beitrag zur Forschung der klassischen Literatur Indiens leisten.

Das erste Kapitel der vorliegenden Dissertation beschäftigt sich mit allgemeinen methodologischen Fragen. Hierbei wird hauptsächlich die Methode der strukturellen Analyse der Kommentare beschrieben sowie auf einige weiterführende Fragen bezüglich der Komposition der Kommentare eingegangen. Das zweite Kapitel bietet eine umfangreiche Studie einiger wichtiger bisher nicht publizierten Kommentare auf das Kirātārjunīya dar. Hierbei werden zunächst die erhaltenen Textzeugen (vor allem Handschriften) beschrieben und daraufhin die textgeschichtlichen Daten zusammengetragen und evaluiert. Im dritten Kapitel beschäftige ich mich zusammenfassend mit der Art und Weise, wie verschiedene Kommentatoren die Werke ihrer Vorgänger in Ihr eigenes Schaffen integriert haben. Die hierbei beschriebenen Vorgehensweisen können sowohl zur Analyse anderer ähnlich zusammenhängender Texte als auch zur Untersuchung der handschriftlichen Überlieferung einzelner Texte mit einbezogen werden. In den nachfolgenden Kapiteln wende ich mich dann dem letzteren Problem zu. Im vierten Kapitel beschreibe ich zunächst die mir zugänglichen Handschriften eines einzelnen Kommentars auf das Kirātārjunīya, der Laghuṭikā von Prakāśavarṣa, und unternehme im fünften Kapitel eine detaillierte Untersuchung der anhand verschiedener Quellen erschließbaren biographischen Details seines Lebens and Werkes. In dem abschliessenden sechsten Kapitel widme ich mich daraufhin einer text-geschichtlichen Untersuchung verschiedener uns zugänglichen Versionen der Laghuṭikā. Hierbei gehe ich insbesondere auf die Schwierigkeiten ein, die sich bei einem Versuch der Gegeneinanderstellung verschiedener Textversionen ergeben und versuche in einem kurzen Fazit mögliche Strategien zur Lösung der beschriebenen Probleme anzudeuten.

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