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Titel: ICSI-Behandlungen im Vergleich : Kryo-TESE vs. Ejakulat-Spermatozoen in Abhängigkeit von der Spermatozoenmotilität und transferierten Embryonenanzahl
Sprache: Deutsch
Autor*in: Rudolf, Bettina
Schlagwörter: Kryo-TESE; Johnsen-Score
GND-Schlagwörter: Intracytoplasmatische Spermatozoeninjektion; Insemination; Motilität; Motilitätsstörung
Erscheinungsdatum: 2006
Tag der mündlichen Prüfung: 2006-04-25
Zusammenfassung: 
Die in der Literatur mitgeteilten Behandlungsergebnisse bei Verwendung von frischen oder kryokonservierten testikulären Spermatozoen für die ICSI-Methode sind
unterschiedlich und basieren oft nur auf kleinen Fallzahlen. Die Charakterisierung der Patienten ist in den meisten Studien wenig aussagekräftig, da diese oft nur auf
klinischen Parametern ohne histologische Diagnose des Hodenparenchyms basiert. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, den Fragen nachzugehen, ob ein Zusammenhang zwischen Spermatozoenmotilität einerseits und Fertilisationsrate, Schwangerschafts-, Geburten- und Abortrate andererseits vorhanden ist und welchen
Einfluss dabei die Anzahl der transferierten Embryonen auf die Schwangerschafts-, Geburten- und Abortrate besitzt. Dabei werden die ICSI-Behandlungen sowohl mit
kryokonservierten testikulären Spermatozoen als auch mit frischen Ejakulat-Spermatozoen betrachtet. Da der Behandlungserfolg entscheidend von der Oozytenqualität mitbestimmt wird, die mit zunehmendem Alter abnimmt, wird auch der Einfluss des Lebensalters der Frauen in den
Untersuchungen berücksichtigt. Darüber hinaus wird der Einfluss des histologischen Befundes der entnommenen Hodengewebsprobe auf das Behandlungsergebnis untersucht, da hierzu in der Literatur keine detaillierten Angaben vorliegen.
URL: https://ediss.sub.uni-hamburg.de/handle/ediss/1341
URN: urn:nbn:de:gbv:18-28972
Dokumenttyp: Dissertation
Betreuer*in: Schulze, Wolfgang (Prof. Dr.)
Enthalten in den Sammlungen:Elektronische Dissertationen und Habilitationen

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