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Titel: Erscheinungsrealismus im Film
Sonstige Titel: Perceptual Realism and Film
Sprache: Deutsch
Autor*in: Feil, Thomas
Schlagwörter: Filmnarratologie; Erscheinungsrealismus; Filmischer Realismus; film narratology; perceptual realism; film theory; realism
GND-Schlagwörter: Filmtheorie; Filmwissenschaft; Film; Filmanalyse
Erscheinungsdatum: 2012
Tag der mündlichen Prüfung: 2011-07-04
Zusammenfassung: 
Die Arbeit stellt das Paradigma “Erscheinungsrealismus” (nach Gregory Currie sowie Stephen Prince) dar, aufgefasst als conditio sine qua non, welche filmischem Erzählen als Modus zugrunde liegt. Filmische Narration wird so aufgefasst, dass sie auf der Grundlage erscheinungsrealistischer Darstellung operiert und das Prinzip des Erscheinungsrealismus funktionalisiert.
Die Arbeit unternimmt das gedankliche Experiment, das Phänomen der Narration im Film entschieden nicht nach Maßgabe einschlägiger narratologischer Paradigmen zu betrachten, sondern nach Maßgabe eines anderen Paradigmas, d.h. des Erscheinungsrealismus.
Unter dieser Prämisse werden Spezifika filmischer Narration beschrieben, welche vom Konzept des Erscheinungsrealismus her erklärbar sind. Überdies wird eine Reihe unterschiedlicher Aspekte untersucht, beispielsweise die Darstellung narrativer Figuren oder auch erzählperspektivische Fragen.
URL: https://ediss.sub.uni-hamburg.de/handle/ediss/4450
URN: urn:nbn:de:gbv:18-56361
Dokumenttyp: Dissertation
Betreuer*in: Schmidt, Johann N. (Prof. Dr.)
Enthalten in den Sammlungen:Elektronische Dissertationen und Habilitationen

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