Volltextdatei(en) vorhanden
Titel: Religiosität, magisches Denken und paranormale Vorstellungen bei Patienten mit Angst- und Zwangsstörungen
Sprache: Deutsch
Autor*in: Metscher, Tanja
Schlagwörter: paranormale Vorstellungen; religiosity; ocd; anxiety disorder
GND-Schlagwörter: Religiosität; Magisches Denken; Zwangsstörung; Angststörung
Erscheinungsdatum: 2013
Tag der mündlichen Prüfung: 2013-11-12
Zusammenfassung: 
Die vorliegende Studie untersucht Unterschiede in Bezug auf Religiosität und Spiritualität und magisches Denken und paranormale Vorstellungen bei Patienten mit Angst- (n=36) und Zwangsstörungen (n=49) und gesunden Kontrollpersonen (n=35). Die Ergebnisse lassen vermuten, dass negatives religiöses Coping der einzige Parameter ist, der unter den Zwangs- und Angstpatienten signifikant stärker ausgeprägt war als unter den gesunden Probanden. Die Durchführung einer logistischen Regression lässt ebenfalls vermuten, dass negatives religiöses Coping den stärksten Prädiktor für eine Zugehörigkeit zur nicht-gesunden Gruppe darstellt. Die weiteren Ergebnisse zeigen keine signifikanten Unterschiede von anderen Merkmalen von Religiosität und Spiritualität, magischem Denken und paranormalen Vorstellungen zwischen den Gruppen. Diese Studie unterstreicht die wichtige Rolle des negativen religiösen Copings bei Angst- und Zwangsstörungen, wenn auch von keinen kausalen Zusammenhängen ausgegangen werden kann.
URL: https://ediss.sub.uni-hamburg.de/handle/ediss/5224
URN: urn:nbn:de:gbv:18-65333
Dokumenttyp: Dissertation
Betreuer*in: Moritz, Steffen (Prof. Dr.)
Enthalten in den Sammlungen:Elektronische Dissertationen und Habilitationen

Dateien zu dieser Ressource:
Datei Beschreibung GrößeFormat  
Dissertation.pdf1.02 MBAdobe PDFÖffnen/Anzeigen
Zur Langanzeige

Diese Publikation steht in elektronischer Form im Internet bereit und kann gelesen werden. Über den freien Zugang hinaus wurden durch die Urheberin / den Urheber keine weiteren Rechte eingeräumt. Nutzungshandlungen (wie zum Beispiel der Download, das Bearbeiten, das Weiterverbreiten) sind daher nur im Rahmen der gesetzlichen Erlaubnisse des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) erlaubt. Dies gilt für die Publikation sowie für ihre einzelnen Bestandteile, soweit nichts Anderes ausgewiesen ist.

Info

Seitenansichten

625
Letzte Woche
Letzten Monat
geprüft am 08.05.2021

Download(s)

141
Letzte Woche
Letzten Monat
geprüft am 08.05.2021
Werkzeuge

Google ScholarTM

Prüfe