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Titel: Upaniṣads of the Non-Dualism of Love : Govardhana's Āryāsaptaśatī
Sonstige Titel: Upaniṣads der Nicht-Zweiheit der Liebe : Govardhanas Āryāsaptaśatī
Sprache: Englisch
Autor*in: Minakakis, Dolores
Erscheinungsdatum: 2011
Tag der mündlichen Prüfung: 2011-07-12
Zusammenfassung: 
The Indian poet Govardhana (c. 1200 AD) was a poet at the court of the Bengali king Lakṣmaṇasena. He is most famous for his massive work, the Āryāsaptaśatī, a collection of about 700 Sanskrit single-stanza poems (muktakas) in Āryā meter, mostly with an erotic theme.

My dissertation is a literary study of Govardhana and his Āryāsaptaśatī. The first part of the dissertation presents the context of the poetry and explores the importance of the Āryāsaptaśatī and its relationship with other Sanskrit and Prākrit literary texts. Although the work takes much of its inspiration from the earlier Prākrit Gāhāsattasaī, the thesis presents the Āryāsaptaśatī itself as a unique example of the evolution of Sanskrit muktaka poetry throughout the development of the genre.

The second part of the dissertation presents a text and translation of the entire Āryāsaptaśatī. The text has been edited on the basis of a number of manuscripts and earlier printed editions. The translation is a scholarly, rather than a poetic one, and has benefited from the consultation of both published and unpublished Sanskrit commentaries. At the same time, it attempts to showcase the wordplay and beauty of Govardhana’s poetry.

Der indische Dichter Govardhana (ca. 1200 AD) war Hofdichter des bengalischen Königs Lakṣmaṇasena. Govardhanas Berühmtheit gründet auf seinem umfangreichen Gedicht, die Āryāsaptaśatī, eine Sammlung von etwa 700 Sanskritstrophen (muktakas), die im Āryā-Versmaß verfasst und zum größten Teil einem erotischen Thema gewidmet sind.

Meine Dissertation ist eine literarische Studie des Dichters und seiner Āryāsaptaśatī. Der erste Teil der Dissertation widmet sich dem Kontext des Gedichts und erforscht die Bedeutung der Āryāsaptaśatī, wie auch ihre Beziehung zu anderen Texten der Sanskrit- und Prakrit-Literatur. Obwohl das Werk in großem Maße von der älteren prakritischen Gāhāsattasaī inspiriert ist, vertritt die Dissertation die These, dass die Āryāsaptaśatī ein einzigartiges Beispiel darstellt, um die Evolution der sanskritischen muktaka-Poesie während der Entwicklung des Genres aufzuzeigen.

Der zweite Teil der Dissertation bietet einen Text und Übersetzung der gesamten Āryāsaptaśatī. Der Text ist auf der Grundlage von mehreren Handschriften und früheren Druckausgaben editiert worden. Die Übersetzung ist keine poetische Übersetzung, sondern eine wissenschaftliche, die aus den veröffentlichten und unveröffentlichten Sanskritkommentaren der Āryāsaptaśatī Nutzen gezogen hat. Gleichzeitig versucht die Übersetzung, das Wortspiel und die Schönheit von Govardhanas Dichtkunst aufzuzeigen.
URL: https://ediss.sub.uni-hamburg.de/handle/ediss/5948
URN: urn:nbn:de:gbv:18-76024
Dokumenttyp: Dissertation
Betreuer*in: Isaacson, Harunaga (Prof. Dr.)
Enthalten in den Sammlungen:Elektronische Dissertationen und Habilitationen

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