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Titel: From bench to application : Current practices in tissue engineering and its realisation at maxillofacial units in Germany, Austria and Switzerland
Sonstige Titel: Vom Labortisch zur Anwendung : Aktuelle Verfahren im Tissue Engineering und ihre Durchführung in maxillofazialen Abteilungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Sprache: Englisch
Autor*in: El-Moawen, Ahmed
Schlagwörter: Knochenersatzmaterial; DÖSAK; Scaffolds; Bone substitute materials; DÖSAK; Scaffolds; Tissue engineering
GND-Schlagwörter: Tissue Engineering; In vivo; In vitro; Deutschland; Schweiz; Österreich
Erscheinungsdatum: 2015
Tag der mündlichen Prüfung: 2016-02-23
Zusammenfassung: 
Over the last 20 years, the highly interdisciplinary field of tissue engineering (TE) has become an established subspecialty in research facilities all over the world. Numerous methods and protocols are available for various research intentions and aims, but there are no data indicating which of these methods and resources are generally used. This study is an overview of the resources and methods that are commonly applied in TE research in general, and in the field of oral and maxillofacial surgery (OMFS) in Germany, Austria and Switzerland. The DÖSAK collaborative group for TE developed a detailed questionnaire and collected information from participating university hospitals in these three countries. We evaluated the availability of research facilities, in vitro realisation and in vivo designs for animal studies in these departments. 11 units who replied, out of 35 we contacted, conducted research on bone regeneration in interdisciplinary research facilities. 10 departments used xenogeneic and alloplastic scaffolds for in vitro and in vivo applications. In this case, the most commonly utilised trademarks were Bio-Oss(®) and CERASORB(®). 9 units used osteoblasts (73%) and 10 proliferation assays in vitro, whereas rats served as the standard animal model for histology/immunohistochemistry in 6. All research units were interested in establishing a platform for research exchange and communication. This study shows that tissue engineering is well established and highly accepted in most participating university hospitals and research facilities. The presented data, together with data published in a foregoing paper will help arrange more readily available standardised procedures for further investigations.

In den vergangenen 20 Jahren ist das stark interdisziplinär geprägte Gebiet des Tissue Engineerings (TE) zu einem etablierten Teilgebiet in Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt geworden. Es sind zahlreiche Verfahren und Protokolle für verschiedene Forschungsvorhaben und –ziele verfügbar, es gibt jedoch keine Daten darüber, welche dieser Methoden und Ressourcen in der Regel verwendet werden. Diese Studie stellt einen Überblick über die Methoden und Ressourcen dar, die weithin in der TE-Forschung im Allgemeinen sowie speziell im Bereich der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKGC) in Deutschland, Österreich und der Schweiz angewandt werden.
Der TE-Arbeitskreis DÖSAK entwickelte einen detaillierten Fragebogen und sammelte Informationen von teilnehmenden Universitätskliniken in diesen drei Ländern. Wir bewerteten die Verfügbarkeit von Forschungsanlagen, In-vitro-Untersuchungen und In-vivo-Forschungsdesigns für Tierstudien in diesen Abteilungen.
Von den 35 kontaktierten Abteilungen führten die 11, die antworteten, Forschungsarbeiten zur Knochenregeneration in interdisziplinären Forschungseinrichtungen durch. 10 Abteilungen verwendeten xenogene oder alloplastische Gerüste für In-vitro- und In-vivo-Anwendungen. In diesen Fällen waren die meistverwendeten Marken Bio-Oss® und CERASORB®.
9 Abteilungen verwendeten Osteoblasten (73%) und 10 Proliferationsassays in vitro, während Ratten als standardisierte Tiermodelle für Histologie/Immunhistochemie in 6 dienten. Alle Forschungseinheiten waren daran interessiert eine Austausch- und Kommunikationsplattform in Bezug auf die Forschung einzurichten.
Diese Studie zeigt, dass Tissue Engineering in den meisten teilnehmenden Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen gut eingeführt ist und auf große Akzeptanz stößt. Die vorgestellten Daten werden, zusammen mit den in einer vorangegangenen Abhandlung veröffentlichen Daten, dazu beitragen, verfügbare standardisierte Verfahren für weitere Untersuchungen leichter festzulegen.
URL: https://ediss.sub.uni-hamburg.de/handle/ediss/6677
URN: urn:nbn:de:gbv:18-78255
Dokumenttyp: Dissertation
Betreuer*in: Heiland, Max (Prof. Dr. Dr.)
Enthalten in den Sammlungen:Elektronische Dissertationen und Habilitationen

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