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Titel: Diagnostik traumatischer isolierter Syndesmosenverletzungen des oberen Sprunggelenks : Wertigkeit der Projektionsradiographie im Vergleich mit der 3T Magnetresonanztomographie
Sonstige Titel: Diagnostic of traumatic isolated syndesmotic injuries of the upper ankle joint: valence of radiography in comparison with 3T magnetic resonance tomography
Sprache: Deutsch
Autor*in: Gold, Gwendolyn
Schlagwörter: Syndesmose; Röntgen; Magnetresonanztomographie; isoliert; traumatisch; syndesmosis; radiography; mri; ankle
Erscheinungsdatum: 2016
Tag der mündlichen Prüfung: 2017-07-11
Zusammenfassung: 
Das Ziel dieser Studie war es. die Wertigkeit der Röntgenaufnahme des OSG in der Detektion einer isolierten Syndesmosenverletzung im Vergleich mit der 3 Tesla MRT zu evaluieren und geeignete Grenzwerte für die röntgenologischen Messparameter TFCS, MCS und TFO zu bestimmten. Es wurden bei 84 prospektiven Patienten Röntgen- und MRT-Aufnahmen des OSG innerhalb von 24 Stunden nach Sprunggelenkstrauma angefertigt. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die isolierte Syndesmosenverletzung (Partial- oder Komplattruptur) mit 13% ein relativ häufiger Befund nach OSG-Trauma ist. Mit den in dieser Studie bestimmten Grenzwerten kann die Prpjektionsradiographie die Diagnose einer isolierten Syndesmosenverletzung erleichtern. Um den Schweregrad einer Syndesmosenverletzung zu bestimmen, erscheint eine MRT-morphologische Einteilung in vier Grade sinnvoll: 0. unauffällige Syndesmose 1. peri (1a) oder intra- (1b) ligamentäres Ödem 2. Partialruptur 3. Komplettruptur. Die Ergebnisse dieser Studie könnten die korrekte und frühzeitige Diagnose isolierter Syndesmosenverletzungen erleichtern und so zu einem verbesserten Outcome der betroffenen Patienten beitragen.

The aim of this study was to evaluate the value of plain film radiography in comparison with 3T MRI in detecting an isolated injury of the syndesmosis and to determine the cut-off values for TFCS, MCS and TFO. 84 patients underwent the examination of plain film radiography and MRI of the ankle in the first 24 hours after ankle trauma. Our results reveal that with an incidence of 13% the injury of the syndesmosis is relative frequent finding after ankle trauma. Furthermore with the newly defined cut-off values in this study, a radiograph can help identify the SI. To determine the degree of severity of an SI, an MRI morphological four-scale-grading system seems reasonable: 0: normal syndesmosis 1. peri- (1a) or intra- (1b) ligamental edema 2.partialrupture 3. complete rupture.The results of this study enable us to diagnose an isolated SI early and correct, which could lead to a better outcome for the affected patients.
URL: https://ediss.sub.uni-hamburg.de/handle/ediss/7279
URN: urn:nbn:de:gbv:18-86193
Dokumenttyp: Dissertation
Betreuer*in: Yamamura, Jin (PD Dr.)
Enthalten in den Sammlungen:Elektronische Dissertationen und Habilitationen

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