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Titel: Deciphering Securitisation and Covered Bonds : Economic analysis and regulations
Sonstige Titel: Entschlüsselung von Verbriefungen und Covered Bonds : Wirtschaftliche Analyse und Regulierung
Sprache: Englisch
Autor*in: Arif, Ahmed
Schlagwörter: Economics; Stock Exchange; Finance; Budget law; Covered Bonds; European Banking; Banking Regulations; Moral Hazard; Securistisation
Erscheinungsdatum: 2017
Tag der mündlichen Prüfung: 2017-12-11
Zusammenfassung: 
Securitisation was heavily regulated after the global financial crisis because of the blames placed on it. However, a favourable treatment was given to covered bonds - close counterparts of securitised products. This discrimination raised many concerns among the market participants once the dust of the crisis was settled. This study provides a comparative analysis of securitised products and covered bonds. The study starts with a review of the regulations by providing the detailed information about regulations of both markets and highlights the asymmetry in regulations. After this review, a detailed empirical analysis is performed to assess the credibility of the blames placed on securitised products to identify the actual problems in this market. This empirical analysis also assesses if covered bonds can help in avoiding the problems linked with the securitisation. The data has been collected from 7 major European markets for period of 2000-2014. The major blame on securitisation is that it motivates banks to take elevated credit risk. However, the empirical results of the study do not support this blame, rather covered bond issuing banks are also found taking a higher risk in the long run. Moreover, the empirical analysis also shows that securitisation per se does not increase risk in the banking system, but it depends on the volume of issued securities. A non-linear (U-Shaped) relationship is found between securitisation volume and systemic risk. Results also suggest that only bigger banks should be allowed to issue covered bonds. Currently, regulations are trying to control the risk and restart the securitisation market at the same time. Based on empirical findings, the study suggests that flat treatment given to securitisation may not help in meeting these goals. However, incremental regulations might help regulators to achieve above mentioned competing goals.

Die Verbriefung war nach der globalen Finanzkrise wegen der damit verbundenen Vorwürfe stark reguliert. Covered Bonds - nahe bei verbrieften Produkten - wurde jedoch eine günstige Behandlung gewährt. Diese Diskriminierung hat bei den Marktteilnehmern viele Bedenken ausgelöst, nachdem die Krise überwunden war. Diese Studie bietet eine vergleichende Analyse von verbrieften Produkten und Covered Bonds. Die Studie beginnt mit einer Überprüfung der Vorschriften, indem sie detaillierte Informationen über die Vorschriften beider Märkte liefert und die Asymmetrie in den Vorschriften hervorhebt. Nach dieser Überprüfung wird eine detaillierte empirische Analyse durchgeführt, um die Glaubwürdigkeit der auf verbriefte Produkte verübten Schuld zu bewerten, um die tatsächlichen Probleme auf diesem Markt zu identifizieren. Diese empirische Analyse untersucht auch, ob Covered Bonds dazu beitragen können, die mit der Verbriefung verbundenen Probleme zu vermeiden. Die Daten wurden von 7 großen europäischen Märkten für den Zeitraum 2000-2014 gesammelt. Die Hauptverschuldung von Verbriefungen ist, dass sie die Banken dazu verleitet, ein erhöhtes Kreditrisiko einzugehen. Die empirischen Ergebnisse der Studie stützen diese Schuld jedoch nicht, vielmehr sind Covered Bond-emittierende Banken auf lange Sicht mit einem höheren Risiko behaftet. Darüber hinaus zeigt die empirische Analyse auch, dass die Verbriefung per se nicht das Risiko im Bankensystem erhöht, sondern vom Volumen emittierter Wertpapiere abhängt. Zwischen dem Verbriefungsvolumen und dem systemischen Risiko besteht eine nichtlineare (U-förmige) Beziehung. Die Ergebnisse deuten auch darauf hin, dass nur größere Banken Covered Bonds begeben dürfen. Gegenwärtig versuchen Vorschriften, das Risiko zu kontrollieren und gleichzeitig den Verbriefungsmarkt neu zu starten. Basierend auf empirischen Befunden legt die Studie nahe, dass eine flache Behandlung der Verbriefung nicht dazu beitragen kann, diese Ziele zu erreichen. Allerdings könnten inkrementelle Vorschriften den Regulierungsbehörden helfen, die oben genannten konkurrierenden Ziele zu erreichen.
URL: https://ediss.sub.uni-hamburg.de/handle/ediss/7638
URN: urn:nbn:de:gbv:18-90770
Dokumenttyp: Dissertation
Betreuer*in: Pastorello, Sergio (Prof. dr.)
Enthalten in den Sammlungen:Elektronische Dissertationen und Habilitationen

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