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Titel: Die Infiltration der paravertebralen Muskulatur mit Bupivacain reduziert die postoperativen Schmerzen nach lumbalen Eingriffen, aber nicht signifikant : Eine randomisierte Doppel-Blind und Placebo-kontrollierte Studie
Sonstige Titel: The infiltration of the paraspinal muscles with Bupivacain reduces the postoperative pain after lumbar operations, but not significantly : A randomized double-blind and placebo-controlled study
Sprache: Deutsch
Autor*in: Ali, Nawar
Schlagwörter: Mikrochirurgische Dekompression; postoperative Schmerztherapie; präoperative Aufklärung; Numerische Rating Skala; Microsurgical decompression; postoperative pain therapy; numerical rating scale; Bupivacaine; analgesia; spinal canal stenosis; infiltration
GND-Schlagwörter: Bupivacain; Analgesie; Wirbelkanalstenose; Infiltration; Informationsvermittlung
Erscheinungsdatum: 2020
Tag der mündlichen Prüfung: 2020-09-14
Zusammenfassung: 
Die Infiltration der paravertebralen Muskulatur mit Bupivacain 0,5% vor Wundverschluss am Ende einer lumbalen Dekompression der Spinalkanalstenose in Cross-Over-Technik (COT) zeigt eine positive Wirkung im Vergleich mit Placebo. Eine statistische Signifikanz konnte jedoch nicht nachgewiesen werden.
Die bedarfsadaptierte postoperative Analgesie nach mikrochirurgischer Dekompression in COT ist eine effektive und empfehlenswerte Alternative zur konventionellen postoperativen Analgesie.
Die präoperative ausführliche Patientenaufklärung über den wahrscheinlich zu erwartenden postoperativen Schmerzverlauf hat offensichtlich auch einen positiven Einfluss auf den postoperativen Schmerzmittelverbrauch.

At the end of the bilateral microsurgical decompression of a stenotic lumbar segment via a unilateral approach, the paraspinal muscles were infiltrated with 10 ml bupivacaine 0.5%. That decreased the postoperative local pain in comparison with the injection of saline solution. However, a statistical significance could not be demonstrated in a prospective, randomized, and double-blind study.
It has also been shown that the patient-self-administered postoperative consumption of analgesics is advantageous compared with the conventional scheduled postoperative treatment.
The preoperative counselling of patients for the expected postoperative pain has a positive impact on the postoperative consumption of painkillers.
URL: https://ediss.sub.uni-hamburg.de/handle/ediss/8514
URN: urn:nbn:de:gbv:18-107206
Dokumenttyp: Dissertation
Betreuer*in: Regelsberger, Jan (Prof. Dr.)
Enthalten in den Sammlungen:Elektronische Dissertationen und Habilitationen

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